Peer-gruppe


Karin Billeter-Gehrig

Organisatorin Peer-Gruppe IG NORD, dipl. Rettungssanitäterin HF

 

" Ich bin Mami von zwei Mädchen und seit vielen Jahren im Rettungsdienst. Mir ist es wichtig, nach dem Dienst unbelastet nach Hause gehen zu könne. Selber verarbeite ich Einsätze im Gespräch mit Teamkollegen oder Peers. Ich weiss selber, es gelingt nicht immer, alles im Geschäft zu lassen. Auf die Anfrage, selber Peer zu werden, musste ich nicht lange überlegen. Seit 3 Jahren bin ich nun aktive Peer und empfinde es als eine Bereicherung im Team als Peer zu wirken. Gerne höre ich Mitarbeitern zu, ob es ein belastender Einsatz oder eine stressige, belastende Situation aus dem Alltag ist. Aus eigener Erfahrung weiss ich – reden hilft."

Remo Degani

Stv. Organisator Peer-Gruppe IG NORD, dipl. Rettungssanitäter HF

 

"Gerne unterstütze ich Menschen in anspruchsvollen Situationen. Ich spiele gerne Tennis und Badminton. Ich bin verheiratet und habe fünf Kinder."

Daniel Kühne

dipl. Rettungssanitäter HF

 

"Die herausfordernde Arbeit als Peer erweitert meinen Horizont und erachte ich als persönliche, sowie berufliche Weiterentwicklung."

Doris Ackermann

dipl. Rettungssanitäterin HF

 

"sehen - gesehen werden, hören - gehört werden, verstehen - sich verstanden fühlen, achtsam sein - zu sich und anderen gegenüber, Peer - für dich und mich"

Erich Meienberger

dipl. Rettungssanitäter HF

 

"Über Gefühle zu sprechen braucht Mut, habe den Mut mit jemandem darüber zu sprechen. Es ist wirklich befreiend mit jemandem über das zu sprechen was einem bedrückt. Wir als Peer-Team stehen dir jeder Zeit rund um die Uhr zu Verfügung. Sei mutig, tu es für dich."

Fabian Moser

dipl. Rettungssanitäter HF

 

"Aus eigener Erfahrung weiss ich wie wichtig es ist, nach belastenden und/oder schwierigen Einsätzen einen starken Rückhalt zu haben. Sei es die Familie, gute Freunde, Arbeitskollegen oder Peers die einem helfen können mit diesen Situationen umzugehen. Als Peer, Freund oder Arbeitskollege möchte ich für diesen Rückhalt sorgen."

Jürgen Bresch

dipl. Rettungssanitäter HF

 

 "In meiner Ausbildung zum Rettungssanitäter HF gab es noch keine Peers. Ich kam damals in eine Situation, wo ich dringend einen Peer benötigt hätte. Heute ist mir bewusst, wie wichtig ein Peer sein kann und wie schön es ist ein Peer zu sein."

Fange an, diesen Moment zu leben und du wirst sehen - je mehr du lebst, desto weniger Probleme wird es geben. - (Zitat von Osho)

Linda Stanger

dipl. Rettungssanitäter HF

 

 "Als Peer möchte ich da sein wenn Helfer selbst Hilfe suchen. Ich sehe es als eine wichtige Aufgabe meinen Mitmenschen ein offenes Ohr bieten zu können und für sie da zu sein."

Marianne Niederer

dipl. Rettungssanitäterin HF

 

"Peer bedeutet für mich - Da sein, hinschauen und ein offenes Ohr für meine Mitmenschen haben. Es ist mir wichtig in der Natur, beim Sport und zu Hause einen Ausgleich zum Berufsalltag zu finden. Gelingt mir dies nicht mehr, suche ich bewusst das Gespräch mit Gleichgesinnten. Gespräche können befreiend wirken."

Monika Weiss

dipl. Rettungssanitäterin HF

 

"Eine anspruchsvolle Situation gemeinsam angehen. Peerangebot mittragen und mitgestalten - auch für mich."

Noemi Ernst

dipl. Rettungssanitäterin HF

 

"Als Peer bin ich mir meiner Verantwortung bewusst und freue mich auf diese Aufgabe. Mein Ziel ist es, bei meinen KollegInnen dort hinzuhören und zu handeln wo es wichtig und sinnvoll ist, um so ein konstruktives Miteinander anzustreben."

Norbert Schoch

Transportsanitäter EFZ

 

"Zuhören und hinhören, das sind meine Aufgaben als Peer. Durch meine Arbeit im Rettungsdienst und in der Feuerwehr weiss ich wie wichtig es ist eine Ansprechperson zu haben. Meinen Ausgleich und die Ruhe finde ich bei meiner Familie, in der Natur, beim Wandern, Motorradfahren und Badminton spielen."

Pirus Lusti

dipl. Rettungssanitäter HF

 

"Es wird immer gleich ein wenig anders, wenn man es ausspricht." (Zitat von Hermann Hesse)

Rahel Seitz

dipl. Rettungssanitäterin HF

 

"Mit unerschöpflicher Freundlichkeit bietet uns das Leben immer das, was wir gerade lernen sollten." (Zitat von Charlotte Joko Beck)

Sabrina Pollinger

Leitstellendisponentin SNZ 144

 

"Verstehen, dass alles genau zur richtigen Zeit passiert. Akzeptieren, dass es das einzig Richtige ist was passieren konnte. Erkennen, dass jede Begegnung genau so sein muss, denn sie hat eine Botschaft für dich.

Ich möchte in diesem Prozess unterstützend wirken und Raum für solche Gespräche schaffen. Manchmal aber braucht es einfach jemand der da ist und zuhört..."

Sebastian Hungerbühler

dipl. Rettungssanitäter HF

 

"Helfen bedeutet, da zu sein. Als Peer möchte ich meinem Team etwas zurückgeben und da sein wenn es mich braucht."

 

Sebastian Rupp

dipl. Rettungssanitäter HF

 

"Durch meine Tätigkeit als Peer möchte ich das Rettungsdienst-Team unterstützen."

 

Simon Pavlik

dipl. Rettungssanitäter HF

 

"Als Peer für Kolleginnen und Kollegen ein offenes Ohr zu haben fördert ein gutes Betriebsklima und bereichert meinen Alltag. Den persönlichen Ausgleich hole ich mir in den Bergen, unter dem Gleitschirm, auf Reisen und bei meiner Familie und Freunden."

 

Thomas Hugentobler

dipl. Rettungssanitäter HF

 

"Auch die längste Reise beginnt mit einem kleinen Schritt.

Zu zweit geht es einfacher als alleine."

 

Tatjana Marcaione

dipl. Rettungssanitäter HF

 

"Respekt fängt beim Zuhören an. Den Weg, den du gewählt hast um mit einer Situation umzugehen, wählst du. Als Peer-Mitglied möchte ich dich gerne mit meiner offenen und ruhigen Art auf deinem Weg, das Geschehene zu verarbeiten, begleiten."

 

Yvonne Frick

dipl. Rettungssanitäterin HF

 

Man kann dir den Weg weisen, gehen musst du ihn selbst. - (Zitat von Bruce Lee) "Mitmenschen ein Stück auf ihrem Weg begleiten - so sehe ich mein Engagement als Peer."

 

Jürg Haas

Fachberatung Notfallpsychologie Peer-Gruppe IG NORD, Fachpsychologe für Psychotherapie FSP, zertifiziert in Notfallpsychologie FSP/NNPN, Mitglied PEH SG

 

"Immer wieder lassen sich für mich grosse Bereiche unseres Alltagslebens mit denen einer Bergtour vergleichen: Gemeinsam starten - gemeinsam innehalten - gegenseitig Unterstützen - gemeinsam Überblick verschaffen - gemeinsam Durchhalten - und eben auch: Gemeinsam Geniessen! So stelle ich mir auch unsere gemeinsame Arbeit im Rahmen der IG NORD vor!"