Einsatzkräfte der Rettungsdienste sind regelmässig belastenden Situationen ausgesetzt. Diese Belastung kann negative Auswirkungen im beruflichen und privaten Leben auf die Zufriedenheit und Gesundheit haben. Schwerpunkt der Peer ist die kollegiale Unterstützung, sowie die Prävention von posttraumatischen Belastungsstörungen innerhalb des Rettungsdienstes und der First Responder.    


Unser neuer Flyer:

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Hast du bereits Erfahrungen mit dem Peer-System gemacht und möchtest diese anonym mit den Besuchern unserer Homepage teilen? Gerne veröffentlichen wir deinen Erfahrungsbericht in anonymer Form auf unserer Homepage und lassen andere Einsatzkräfte an deinem Erlebten und deinen Erfahrungen teilhaben.

unser angebot

  • freiwillige, vertrauliche und kostenlose Gespräche
  • kollegiale Unterstützung
  • offene Ohren für berufliche und private Belastungen
  • freie Wahl deines Peer
  • ständige Verfügbarkeit eines Peer
  • proaktive Tätigkeit der Peer im Dienst und bei aussergewöhnlichen Ereignissen
  • Hilfe bei der Kontaktaufnahme zu externen Fachpersonen
  • Unterstützung des EL-San bei Einsatznachbesprechungen

 

mögliche Indikationen

  • Bedürfnis nach einem Gespräch über die Arbeit oder private Belastungen
  • aussergewöhnliche Ereignisse (z.B. MANV, VU mit RTW, etc.)
  • Schlafstörungen oder Albträume
  • generelle Unzufriedenheit oder Gereiztheit
  • Gefühl der Überforderung
  • Konzentrationsschwierigkeiten
  • Leistungsabfall
  • ungewollte und aufgedrängte Erinnerungen
  • Angst vor Einsätzen
  • Vermeidungsverhalten
  • Gedankenkreisen
  • vermehrtes Suchtverhalten
  • weitere Informationen